Die absolute Unpackliste

Roxy

Roxy

28.04.2018

Es gibt nichts unangenehmeres auf Reisen, als einen zu schweren Rucksack von Ort zu Ort zu tragen und zu spät festzustellen, dass die ein oder andere Sache wirklich überflüssig war. Hier eine kurze Auflistung von Dingen, die sich auf meinen Reisen als unbrauchbar erwiesen haben oder in der Gewichts-Platz-Nutzungs-Ratio zu schlecht abgeschnitten haben.

Was ich Zuhause lasse

  1. Wanderstiefel. Früher hatte ich immer welche dabei, und es ist auch schön, stabile, warme, wasserdichte Schuhe dabei zu haben (ich sehe die Vorteile!). Letztendlich aber, sind die Wanderungen, die ich unternehme nicht anspruchsvoll genug, als dass sich das Gewicht und der Platz für mich lohnen würden. Wenn ihr aber gerne anspruchsvolle Mehrtagestracks unternehmt, macht es für euch vielleicht mehr Sinn, die Turnschuhe daheim zu lassen oder eben einfach mehr dabei zu haben. Das ist persönliche Abwägungssache.
  2. Trekkinghose. Ich hatte meine bisher dreimal an. In neun Jahren. Überflüssig. Ich wandere in Leggins, kurzer Hose, leichter Sommerhose, je nachdem, was die Umstände sind.
  3. Regenschirm. Lieber in eine gute Regenjacke investieren.
  4. Trekkingstecken. Ich suche mir einfach einen Stock.
  5. Funktionshandtuch. Ich mag ihr Gefühl auf der Haut nicht. Ich habe immer ein Baumwollhandtuch dabei, das braucht auch nicht Tage zum trocknen.
  6. Schmuck. Ich vergesse eh immer, ihn anzulegen und habe Sorge, ihn zu verlieren.
  7. Alles ab dem dritten Paar Socken. Besonders wenn es in warme Länder geht reicht eigentlich sogar eines.
  8. Duschgel und Shampoo. Viel zu sperrig, hier die Alternativen, auf die ich stattdessen zurückgreife.